Aktuell

Getreide & Ölsaaten

Getreide:

Der Getreidemarkt zieht unaufgeregt seine Bahnen. Für Europa gibt Russland die Preisvorgaben und führt den Exportmarkt an. Das westliche Europa folgt ohne Widerworte.

Raps:
Der Raps ist außerstande, eigene Preisimpulse zu entwickeln. So folgt er ausschließlich den Vorgaben aus Übersee. Wobei bärische Nachrichten deutlich intensiver als bullische in der Preisgestaltung verarbeitet werden.

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Sicherheitsdatenblätter

Hier finden Sie die Sicherheitsdatenblätter

Getreide & Ölsaaten

Getreide:

Der USDA-Bericht aus Amerika hat die Fondgesellschaften dazu bewegt, den Wet-termarkt vorerst nicht weiter auszuspielen, obwohl sich die Situation in den Getreideanbaugebieten der USA nicht geändert hat. Das Auf und Ab in Chicago hat sich eh nicht großartig auf unseren physischen Markt ausgewirkt. Aufschluss geben eher unsere tatsächlich exportierten Weizenmengen ins Ausland:
Januar bis Februar 2018: 550.000 to
Januar bis Februar 2017: 1.600.000 to

Raps:

In Argentinien sagen die Wetterdienste weiterhin Trockenheit vorher. Sojabohne und Sojaschrot steigen auch weiter kontinuierlich an. Aber auch bei den Ölsaaten wird derzeit nicht das Wetter gespielt. Die Endbestände seien trotz deines Argentinischen Mengenrückganges sehr auskömmlich. Soja fällt deutlich, Raps sieht da keinen Grund sich dem Trend entgegenzustellen und schließt sich dem Abwärtstrend an

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Getreide & Ölsaaten

Getreide:

Der USDA-Bericht aus Amerika hat die Fondgesellschaften dazu bewegt, den Wet-termarkt vorerst nicht weiter auszuspielen, obwohl sich die Situation in den Getreide-anbaugebieten der USA nicht geändert hat. Das Auf und Ab in Chicago hat sich eh nicht großartig auf unseren physischen Markt ausgewirkt. Aufschluss geben eher unsere tatsächlich exportierten Weizenmengen ins Ausland:
Januar bis Februar 2018: 550.000 to
Januar bis Februar 2017: 1.600.000 to

Raps:
In Argentinien sagen die Wetterdienste weiterhin Trockenheit vorher. Sojabohne und Sojaschrot steigen auch weiter kontinuierlich an. Aber auch bei den Ölsaaten wird derzeit nicht das Wetter gespielt. Die Endbestände seien trotz deines Argentinischen Mengenrückganges sehr auskömmlich. Soja fällt deutlich, Raps sieht da keinen Grund sich dem Trend entgegenzustellen und schließt sich dem Abwärtstrend an

10. Januar 2018

Getreide:

Der Kältesturm an der amerikanischen Ostküste bringt dort nicht nur Schnee sondern auch Überschwemmungen. Viel Wasser führen auch die deutschen Flüsse mit sich. Dadurch wird allerdings die Agrar-Logistik nicht nachhaltig beeinträchtigt. Die Marktlage bleibt wie wir sie in den letzten Wochen beschrieben haben. Viel Konkurrenz aus dem Schwarzmeer. Die EU-Exportrate ist im Vergleich zum Vorjahr um 20% zurückgegangen, die deutsche Exportrate bei Weizen verzeichnet sogar einen Rückgang um fast 60%. Auch die Währung unterstützt den Verkauf nicht.

Raps:
Der Raps hat sich in der letzten Woche von seinem Tiefststand um 10 € die Tonne erholt. Damit ist er immer noch 20 €/to von seinem letzten Höchststand Anfang November 2017 entfernt.

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